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 Oma´sKochbüachal Kochenwieannodazumal
Vorwort In meiner langen gastronomischen Karriere habe ich vieles gesehen, vieles gelernt und vieles schon wieder vergessen von alledem.Die Mode bestimmt neue Trends, die schnell wieder „out“ sind, gefolgt von noch Neuerem, das sich auch nicht lange hält.Aber seien wir ehrlich: alles was uns wirklich wichtig, und vor allem unvergesslich ist: das Essen, das uns Mama und Oma auf den Tisch gestellt haben, als wir noch Kinder waren.Was darf ich mich glücklich schätzen, mit dem Geschmack der klassischen Küchen von Böhmen, Mähren, Ungarn und Bayern, der K&K-Küche also, aufgewachsen zu sein.Diesem Geschmack ausgeliefert und sich dieser Tradition bewußt, möchte ich Ihnen sowohl bekannte, wie auch längst vergessene Gerichte wieder schmackhaft machen.Viel Spaß dabei, wenn Sie Ihre Geschmacksnerven wieder auf „alte Werte“ trimmen,                                                      Ihr                                                             Josef Riha
Suppen BrotsuppeLeberknödelRumfordsuppeLeichte SpinatsuppeSteinpilzsuppeSchöberlsuppeLinsensuppe mit BauchfleischKäsesuppeEinlaufsuppe
Brotsuppe 100 g              altbackenes Brot 60   g              Schmalz1                     Zwiebel1      EL          Mehl1,5   l               Fleischsuppe1                     Knoblauchzehe2                     Eigelb3      EL          süße Sahne                        Salz, Pfeffer, Muskat1                      Bund       Schnittlauch                        frisches Landbrot Das altbackene Brot klein schneiden und im Schmalz rösten. Zwiebel fein hacken und zugeben. Mit Mehl bestreuen und unter rühren kurz weiterrösten, dann mit Fleischbrühe aufgießen. Die zerdrückte Knoblauchzehe zugeben, aufkochen und ca. ½ Stunde köcheln lassen. Das Eigelb mit der Sahne verquirlen, mit der Brühe aufgießen, und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die frischen Brotscheiben würfeln, anrösten und, mit dem Schnittlauch darüber, die Suppe servieren.
Leberknödel 500 g              Rinderleber5                     alte Semmeln250 ml            Milch2                     Zwiebeln1      TL          Majoran1,5   l               Fleischsuppe1                      Bund       Petersilie20    g              Butter1      TL          MajoranSalz, Pfeffer Die Semmeln in dünne Scheiben schneiden und, mit kochender Milch übergossen, zugedeckt beiseite stellen. Die Leber in Würfel schneiden und im Fleischwolf zerkleinern. Zwiebeln fein würfeln und in Butter glasig dünsten. Aus Leber, den ausgedrückten Semmeln und Zwiebeln einen Teig kneten, mit Majoran, ½ Bund feingehackter Petersilie, sowie Salz und Pfeffer abschmecken und Knödel formen.In einem großen Topf  die Brühe zum Kochen bringen, die Leberknödel vorsichtig in die Brühe legen und ca. 7-10 Minuten gar ziehen lassen, in einer Terrine servieren mit viel Petersilie obendrauf.
Rumfordsuppe 150  g              grüne Trockenerbsen1,25 l               Fleischsuppe1                      grüne Pfefferschote40    g              Graupen1                      festkochende Kartoffel50    g              gekochter Schinken1                      Zwiebel1                      Knoblauchzehe1                      Bund       Suppengrün1      EL          Öl2      EL          Zitronensaft1                      Bund       Petersilie Die Erbsen in der Brühe einmal aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze garen. Die Pfefferschote längs halbieren, Stielansatz und Kerne entfernen, waschen und in Streifen schneiden und mit den Graupen zu den Erbsen geben. Erneut aufkochen und 10 Minuten garen. Inzwischen die Kartoffel schälen und würfeln, in die Suppe geben und 15 Minuten garen. Den Schinken in Streifen schneiden, Zwiebel und Knoblauch feinhacken, Suppengrün putzen und fein zerkleinern. Diese Zutaten im Öl bei kleiner Hitze unter Rühren ca. 5 Minuten braten.Alles in die Suppe geben, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken, auf vorgewärmte Suppenteller geben und mit der feingehackten Petersilie bestreuen.
Leichtes Spinatsupperl 200 g              Spinat1      l               Gemüsesuppe1      TL          Jodsalz1      TL          Knoblauch40    ml            Sahne2      Scheiben Toastbrot Den Spinat waschen und die Stiele entfernen, in der Suppe gar köcheln und pürrieren. Mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken und vor dem Servieren die geschlagene Sahne unterziehen..Das Toastbrot klein würfeln, anrösten und über die Suppe streuen. Steinpilzsuppe 250 g              Pilze40    g              Mehl50    g              Schmalz1                     Zwiebel feingehackt                        Salz, Petersilie Eine helle Mehlschwitze zubereiten, mit Suppe auffüllen und die gedünsteten Pilze darin garkochen lassen.
Schöberlsuppe 4                     Eier200 g              Mehl1      TL          Salz20    g              zerlassene Butter1      Bund       Schnittlauch  Die Eier trennen und vom Eiklar Schnee schlagen. Butter, Mehl und Dotter zu einem Teig verrühren, salzen und den Eischnee darunterheben. Den Teig ungefähr einen halben Zentimeter dick auf ein gefettetes Backblech streichen und bei 220 Grad goldgelb backen.. Dann die Schöberl rautenförmig ausschneiden und in der Suppe servieren, mit viel Schnittlauch obendrauf servieren..
Linsensuppe mit Bauchfleisch 500 g              Bauchfleisch1,5   l               Fleischsuppe200 g              Linsen1      Bund       Suppengrün1                     Kartoffel                        Essig, Salz, Pfeffer Die Linsen einweichen (ca. 3 Stunden) und das Fleisch mit dem kleingehackten Suppengrün ca. 80 Minuten kochen.Die rohe geschälte Kartoffel hineinreiben und 15 Minuten mitkochen. Mit Salz, Pfeffer und Essig leicht säuerlich abschmecken, das Fleisch in Würfel schneiden und servieren.(Tipp: sollten Sie Fleisch-Saucenreste zu Hause haben: einfach vor dem Abschmecken mit zugeben!)
Oma´s Käsesuppe 250 g              Weißbrot250 g              würzigen  Hartkäse1      l               Fleischsuppe2                     Zwiebeln2      EL          Butter                        Salz, Pfeffer Weißbrot und Käse in feine Würfel schneiden und in die Suppe geben, zugedeckt ca. 1 Stunde köcheln lassen, die Masse aufrühren, bis sie sämig ist und abschmecken. Die Zwiebel in Ringe schneiden und in Butter rösten bis sie goldgelb sind, und servieren.  Einlaufsuppe 40    g              Mehl2                     Eier                        Salz, Muskat, Schnittlauch Die Zutaten zu einem glatten Teig verrühren, durch einen Schaumlöffel in die kochene Suppe laufen lassen. Wenn die Teigmasse gestockt ist, die Suppe kurz aufkochen.
Salatdressings VianaigretteSenf-VinaigrettePinienkern-VinaigrettePfeffersoßeKräutersahneRemouladensoßePfefferminzsoßeSenfsoßeSchnittlauchsoße 
Vinaigrette1                     hartgekochtes Ei50    ml            Geflügelfonds3      EL          Öl3      EL          Wein-Essig3                     Zwiebeln1                     Gewürzgurke                        Schnittlauch, Petersilie                        Salz, Pfeffer, ZuckerDie Zwiebel feingehackt mit dem Fond aufkochen und auf die Hälfte reduzieren, in eine Schüssel geben, Salz und Essig dazugeben, mit Zucker und Pfeffer würzen und rühren bis alles aufgelöst ist. Das Öl mit einem Schneebesen unter die Vinaigrette schlagen bis sie eine leicht sämige und homogene Konsistenz hat, zuletzt Schnittlauch und Petersilie darunterrühren. SenfvinaigretteUnter die Grundvinaigrette 1 EL Dijonsenf und 1 EL fein gehackte Kapern unterziehen. Zuletzt die ausgelösten Filets von einer Zitrone hineingeben. Pinienkern-Vinaigrette60 g Pinienkern ohne Fett goldgelb rösten, 2 feingehackte Zwiebeln in Olivenöl glasig dünsten und mit den Pinienkernen verrühren, alles unter die Grundvinaigrette rühren
Pfeffersoße½     TL          schwarzen grob geriebenen Pfeffer2      EL          Essig5      EL          Öl2                     gehackte Zwiebeln  Kräutersahne1      Tasse       saure Sahne2                     hartgekochte Eier3      EL          Kräuter½                    Zitrone (Saft)                        Salz, ZuckerZitronensaft und Sahne gut verschlagen und abschmecken, hervorragend zu Rindfleisch geeignet  Pfefferminzsoße5                     Pfefferminzblätter1      Tasse       Kräuteressig3      EL          Wasser½     TL          ZuckerDie Pfefferminzblätter im Kräuteressig aufkochen, mit Wasser verdünnen und mit Zucker abschmecken. Einige Tage ziehen lassen.
Remouladensoße 4                     hartgekochte Eier1                     Eigelb½     Tasse       Öl2      EL          Senf1                     Sardelle                        Kapern                        Essig                        Salz, Pfeffer, Zwiebel, Zucker  Die gekochten Eigelb mit dem rohen Eigelb verrühren, tropfenweise Öl zugeben und die anderen feingehackten Zutaten und sehr würzig abschmecken. Das gehackte Eiweiß zum Verzieren der Salate verwenden.  
Senfsoße2                     hartgekochte Eier1                     Eigelb3      EL          Öl2      TL          Senf2      EL          Wein1      EL          feingeriebene ZwiebelDas rohe und das gekochte Eigelb dick rühren, mit dem tropfenweise zugegebenen Öl weiterrühren, dann Senf und Wein untermischen und zum Schluß die Zwiebel.  Schnittlauchsoße4                      hartgekochte Eier                        Essig, Öl                        Salz, Pfeffer1      Bund               SchnittlauchDie Eier trennen und jeweils fein hacken. Das Eigelb mit Öl und gewässertem Essig verrühren, dann das Eiweiß unterziehen und zum Schluss den Schnittlauch, Man verdünnt zu sämiger Soße mit Wasser oder kalter Brühe und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab. (Oma´s Tip: statt Essig mit Zitronensaft abschmecken.)
Hauptgerichte Tafelspitz mit SemmelkrenBlunzngröstl (-strudel)BauernschmausSaure KartoffelradlnSauerkrautauflaufSauerkraut-GnocchiBauernreindlKronfleischWurstbrät-TorteSemmelknödel-Steinpilz-SouffleKalbsleber mit SalbeiGefüllte FleischpflanzerlOma´s KönigsbergerKalbsbries gebackenOchsenbrust in SenfkrusteKrautwickerlSaures LüngerlLeberkäsrouladengefüllte HühnerbrustRinderrouladen mit KräuterfüllungSaftgulaschKalbsvogerl mit ChampignonsSchwarzwurzelauflauf mit Kassler
Tafelspitz mit Semmelkren1,5   kg            Tafelspitz2                     Zwiebel400 g              Wurzelgemüse1      kg            Rinderknochen5                     alte Semmeln150 g              Kren½     Bund       Petersilie1      Bund       SchnittlauchLiebstöckl, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Salz, Pfeffer  Einen Topf mit kaltem Wasser und die Rinderknochen zum Kochen bringen, anschl. den Schaum abschöpfen und den Tafelspitz ca. 3-4 Stunden mitkochen. Nach ca. 2 Stunden die Gewürze (ohne Salz) zugeben.Währenddessen die Semmeln klein würfeln, mit ¾ Liter von der kochenden Brühe aufgießen und quellen lassen. Den feingeriebenen Kren zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann pürrieren.Den Tafelspitz aufschneiden, Semmelkren darüber und mit Salzkartoffeln und reichlich Schnittlauch servieren. 
Blunzngröstl (-strudel) 4                     Blutwürste4                     Leberwürste200 g              Sauerkraut400 g              Kartoffeln200 g              Speck4                     Zwiebel30   g              SchmalzMajoran, Thymian, Knoblauch, Salz, Pfeffer  Die Blut- und Leberwürste vorsichtig ankochen. Die Zwiebel fein würfeln, ebenso den Speck, und beides im Schmalz cross braten. Dann die Würstl enthäuten und mitbraten, das Sauerkraut zugeben und abwürzen.. Mit Salzkartoffeln servieren. Für den Strudel Blätterteig ausrollen, die Masse gleichmäßig verteilen und bei 180 Grad auf mittlerer Schiene backen. Ab und an mit einer  Milch-Eigelb-Mischung bepinseln. Mit Salz- oder Bratkartoffel servieren (falls vorhanden mit Bratensauce!).
Bauernschmaus 750 g              Kartoffeln200 g              Speck3                     Eier3      EL          Mehl200 g              Schinkenwürfel2                     Tomaten                       Salz, Pfeffer, Petersilie  Die Kartoffeln waschen, kochen und abschrecken, dann schälen und in Scheiben schneiden.Den Speck in Streifen schneiden und leicht anbraten, die Kartoffelscheiben zugeben, salzen und braten, bis die Kartoffeln goldgelb sind.Die Tomaten einschneiden, überbrühen, schälen und würfeln.Die Eier mit Milch und Salz verquirlen, den Schinken zugeben und die Tomaten, und alles über die Kartoffeln in der Pfanne gießen und braten bis die Masse stockt. Mit Petersilie darüber servieren.
Saure Kartoffelradln 1,5  kg            festkochende Kartoffeln4                     Bockwürstl4      EL          Butterschmalz8      EL          Mehl2                     Zwiebel5      EL          Essig1,25        l               Gemüsesuppe2                     Lorbeerblätter5                     Gewürznelken                       Salz, Pfeffer Die Kartoffeln kochen, schälen und in feine Scheiben schneiden. In der heißen Butter die Zwiebelringe anschwitzen, Mehl darüber geben, kräftig rühren bis alles hellbraun ist. Mit der heißen Suppe löschen, mit Essig und Gewürzen abschmecken und ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen.Dann die Kartoffelscheiben und Wurstradln hinzugeben, mit Maggi oder, im Sommer mit Maggikraut, den Feinschliff geben
Sauerkrautauflauf 200 g              Speck geräuchert1                      große       Gemüsezwiebel1      TL          Kümmel350 g              Sauerkraut200 g              Sauerrahm2                     Eier100 g              geriebenen Hartkäse                       Blätterteig  Eine feuerfeste Auflaufform mit dem Blätterteig auslegen.Den feingewürfelten Speck und die feingehackte Zwiebel andünsten und mit Kümmel auf den Teig geben. Das Sauerkraut darüber verteilen, den Sauerrahm, verquirlt mit den Eiern und dem Käse, darübergießen.Alles im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 Grad 45 Minuten backen.
Sauerkraut-Gnocchi 200 g               Schinkenspeck450  g              Sauerkraut2      EL          Olivenöl1                     Zwiebel150  ml            Weißwein400  g              Gnocchi1      EL          Paprika edelsüß1      Prise               Zucker2                     Lorbeerblätter3                     Wacholderbeeren250  g              Räuchertofu2                     Pepperoni-Schoten4                     Knoblauchzehen50    g              Butter                        Salz, weißer Pfeffer Das Öl erhitzen, die Speckwürfel und die feingewürfelte Zwiebel hellbraun andünsten, das Sauerkraut hinzufügen und 2-3 Minuten braten. Mit Weißwein auffüllen, die Gewürze hinzufügen und abgedeckt rund 15 Minuten dünsten.Die Gnocchi kochen und in Butter mit dem süßen Paprika schwenken.Den Tofu in wenig Öl mit den ungeschälten Knoblauchzehen und den Pepperonischoten goldbraun braten.Gnocchi und Sauerkraut mischen und mit Tofu servieren.
Kronfleisch2                     Karotten1                     Lauch1                     Sellerie2                     Zwiebeln1,5   l               Wasser1      kg            Kronfleisch (Zwerchfell vom Rind) Das Gemüse putzen und in kleine Würfel schneiden und mit der geschälten halbierten Zwiebel in kaltem Salzwasser aufsetzen.Das Fleisch waschen und zum Gemüse geben und etwa 20 Minuten weich kochen. Herausnehmen wen es innen noch leicht rosa ist. In Scheiben schneiden und auf Holztellern anrichten.Dazu frisch geriebenen Kren, scharfen Senf und Essiggurken sowie Schnittlauch reichen.
Wurstbrät-Torte 500   g                 feines Bratwurstbrät1                          Knoblauchzehe zerdrückt4                          Eier1       Bund                  gehackte Petersilie100   g                 Speck2       EL             Butter2                          Zwiebel grob gehackt2       EL             Semmelbrösel1       St               Lauch2       St               rote Paprikaschoten200   g                 saure Sahne125   g                 geriebenen Emmentaler1       EL             scharfen Senf1       Bund         Schnittlauch fein geschnitten Das Brät mit der Knoblauchzehe und den Eiern glattrühren, mit den Semmelbröseln binden, mit Salz, Pfeffer, Cayenne und Muskat kräftig würzen und die Petersilie unterziehen. Eine Springform ausfetten und die Brätmasse gleichmäßig verteilen.Den Speck in Butter anbraten. Zwiebeln, Lauch und Paprika zum Speck geben und 10 Minuten garen. Mit Thymian, Majoran, Salz und Pfeffer kräftig würzen und mit dem abgetropften Gemüse gleichmäßig auf dem Fleischteig verteilen. Für den Guss saure Sahne, Eier, Emmentaler, Senf und Schnittlauch vermischen und auf dem Gemüse verteilen und etwa 45 Minuten backen.
Semmelknödel-Soufflemit Steinpilzen 1      EL          Schalotten fein geschnitten25   g              Butter1/8  l               Sahne1                     Eigelb4                     altbackene Semmeln200 g              geräucherten Speck gewürfelt1      EL          gehackte Petersilie2                     Eiweiß20   g              Butter zum Ausfetten der Formen200 g              geräucherten Speck in Scheiben 1      Bund       Schnittlauch fein geschnitten Für die Steinpilze:1                     Zwiebel feingeschnitten                       Butter zum Andünsten300 g              Steinpilze¼     l               Sahne0,1  l               Geflügelsuppe                       Salz, Pfeffer weiß Die Schalotten in der Butter anschwitzen. Mit der Sahne, dem Eigelb und den Semmelscheiben mischen, dann die Petersilie und die Speckwürfel dazugeben.  Ca. eine halbe Stunde stehen lassen, damit das Brot gut durchzieht. Sollte der Teig sehr trocken sein ruhig etwas Milch zugeben, aber nur soviel, dass die Knödelmasse zusammenhält. Nicht zu oft umrühren, denn der Teig muss locker bleiben und darf nicht klebrig werden. Noch einige Minuten ruhen lassen und kurz vor dem Einfüllen in die Souffleformen die geschlagenen Eiweiße drunterheben.Die Souffleformen ausbuttern und mit den hauchdünn geschnittenen Speckscheiben den Boden der Formen auslegen,(so lassen sich die Formen später leichter stürzen), und die Knödelmasse einfüllen.In ein Wasserbad stellen und im 180 Grad warmen Ofen ca. 20 Minuten pochieren.Die Schalotte in Butter andünsten, die Steinpilze hinein geben, kurz anschwenken und sofort aus der Pfanne nehmen.Die Pfanne mit der Suppe ablöschen, die Sahne dazugießen und bei flotter Hitze um etwa ein Drittel reduzieren lassen.Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb passieren und die Pilze wieder zugeben. Mit dem Mixstab aufmontieren und abschmecken.Die Souffles auf Teller stürzen, mit der Steinpilzsauce umgießen und mit Schnittlauch garnieren.
Kalbsleber mit Salbei 600 g              Kalbsleber2      EL          Mehl2      EL          Olivenöl2      EL          Butter8                     Salbeiblätter3                     Zwiebeln1                     Apfel                       Salz, Pfeffer weiß, Kräuter der Provence Die Kartoffeln schälen, kleinschneiden und mit Salz gar kochen.Die Zwiebel schälen, die Äpfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse heraus. Alles in Scheiben schneiden.Die Leber abwaschen und gut trocknen. In einer Pfanne das Olivenöl mäßig erhitzen (Oma´s Tip: einen Holzlöffelstiel hineinhalten, wenn es Blasen gibt ist es genau die richtige Temperatur!), die Leber mehlieren und bei mittlerer Hitze goldbraun braten. Kurz vor Ende die Butter zugeben und die Salbeiblätter mitbraten.Die Leberscheiben und den Salbei herausnehmen, salzen und pfeffern und warm stellen.Im Bratfett das Apfel-Zwiebel-Gemisch 5 Minuten dünsten, mit den Kräutern der Provence würzen und alles anrichten.Am besten mit Kartoffelpürree servieren.
Gefüllte Fleischpflanzerl 1      je             rote und grüne Paprika1      EL          Silberzwiebel400 g              Hackfleisch1                     Ei1      EL          Butter                       Salz, Pfeffer, Muskat100 g              Käse Die Paprika putzen und in kleine Würfel schneiden, ebenso die Silberzwiebel kleinschneiden.Alles mit dem Hackfleisch in eine Schüssel geben, mit dem Ei, Salz, Pfeffer und Muskat vermischen.Aus der Masse 8 Fleischpflanzerl formen, den in kleine Stücke geschnittenen Käse in der Mitte einhüllen und die Pflanzerl in heißer Butter von beiden Seiten insgesamt rund 4 Minuten backen.
Oma´s Königsberger  500 g              Hackfleisch gemischt1                     Zwiebel1                     Ei                       Salz, Pfeffer, getrocknete Petersilie2      TL          Senf1      EL          Paniermehl2      l               Gemüsesuppe1      EL          Butter1      EL          Mehl1                     Eigelb½ Becher        Schmand1      Glas        Kapern Das Hack in einer Schüssel mit Zwiebeln, Ei, Petersilie, Salz, Pfeffer und Senf zu einer glatten Masse verarbeiten. und das Paniermehl daruntermischen. Die Suppe aufkochen, ½ TL Salz zugeben, einen Probeknödel formen und kochen. Evtl. nachwürzen oder noch Paniermehl zugeben. Die Masse in 5-6 cm große Knödel formen und kochen. Wenn die Knödel oben schwimmen noch ca. 5 Minuten ziehen lassen.Die Butter braun werden lassen, Mehl unterrühren und vom Herd nehmen. Ca. ¾ der Suppe unterrühren und mit dem Schneebesen rühren bis die Soße cremig ist. Den Schmand zugeben und das Eigelb schnell einrühren, die Kapern zugeben, abschmecken und servieren.
Kalbsbries (Milcher) gebacken  500 g              Kalbsbries, 2                     Eier,                        Mehl, Semmelbrösel, Salz, Pfeffer, Öl

 Kalbsbries putzen, in Scheiben schneiden, flach drücken und würzen. In Mehl wenden, in geschlagene Eier tauchen, in Semmelbrösel wälzen und in Öl von beiden Seiten anbraten.Mit Salzkaroffeln und frischem Schnittlauch servieren.
Ochsenbrust in Senfkruste 1      kg            Ochsenbrust1                     Karotte1      St            Lauch1                     Sellerie5                     Pimentkörner2                     Lorbeerblätter60   g              doppelgriffiges Mehl100 g              Butter4      EL          scharfen Senf Die Ochsenbrust in siedendem Wasser mit dem Gemüse und Gewürzen weich kochen, am besten am Vortag, und abkühlen lassen (gesamt).Die Brust dann in bleistiftdicke Scheiben schneiden und beidseitig mit dem Senf einstreichen, anschließend in Mehl wenden, doppelt, sodaß alles fest anhaftet.Zu guter letzt in Butter goldgelb backen. Dazu passen Speckbratkartoffeln, Rahmwirsing oder Feldsalat.
Rinderrouladen mit Rinderleber 4                     Rinderrouladen4                     Scheiben Rinderleber4                     Salbeiblätter4                     Speckscheiben250 ml            Fleischsuppe                       Tomatenmark                       Sahne, MondaminPetersilie, Schnittlauch Die gewürzten, mit Speck belegten Rouladen mit der Leber und feingeschnittenen Salbeiblättern belegen, einrollen und anbraten und aus der Pfanne nehmen.Mit der Brühe auffüllen, Tomatenmark unterziehen und zum Schluss die Sahne und abwürzen.Die Rouladen wieder einlegen und ca. 90 Minuten bei 180 Grad im Backofen garen lassen.Mit Kartoffelpürree servieren.
Saftgulasch 1      kg            Wadschinken1      kg            Zwiebel feingehackt100 g              Butterschmalz50   g              edelsüßer Paprika3                     Knoblauchzehen1                     Lorbeerblatt1      EL          Tomatenmarkje 1 TL           Majoran, Kümmel, Thymian, Salz, Pfeffer und Chili 2/3 der Zwiebel schön braun anrösten, die restlichen Zwiebel und das Tomatenmark zugeben und kurz durchrösten. Fleisch und Gewürze dazugeben und alles im eigenen Saft eindünsten lassen.Wenn keine Flüssigkeit mehr da ist ein wenig Wasser zugießen und wieder dünsten lassen, wiederholen bis das Fleisch gar ist.Wenn das Fleisch kernweich ist noch einmal so viel Flüssigkeit, am besten Fleischsuppe, zugeben, dass alles von Flüssigkeit bedeckt ist und köcheln lassen bis der Saft sämig ist. Mit Salzkartoffeln servieren.
Kalbsvogerl mit Champignons 500 g              Kalbsvogerln (ausgelöste Kalbshaxe)60   g              Räucherspeck in Scheiben2      EL          Olivenöl1      EL          Mehl1                     Zwiebel feingehackt1/8  l               Fleischsuppe200 g              Champignons feinblättrig                       Petersilie gehackt Die ausgelösten Kalbsvogerln mit dem Speck zusammenrollen, binden und würzen. In Mehl wenden und im heißen Fett rasch anbraten und herausnehmen.Die Zwiebelwürfel im Bratenrückstand anlaufen lassen, aufgießen und das Fleisch wieder einlegen, knapp 1 Stunde dünsten.Die Vogerln wieder aus der Pfanne nehmen, den Saft abgießen, mit etwas Mehl bestauben, mit Suppe aufgießen, die Champignons beigeben und kurz dünsten.Den Spagat von den Vogerln entfernen, das Fleisch in Scheiben schneiden, auf der Sauce anrichten und mit Petersilie bestreuen. Dazu Kartoffelpürree oder Semmelknödel servieren. 
Schwarzwurzel-AuflaufMit Kassler800 g              Schwarzwurzel1      kg            Grünkohl100 g              Linsen200 g              Kassler30   g              Butter30   g              Mehl1/8  l               Gemüsebrühe¼     l               Milch100 g              Käse                       Salz, Muskat, Kümmel                       Etwas Essig Die Schwarzwurzel schälen und in Stücke schneiden und in Essigwasser einlegen, abtropfen lassen und in Salzwasser ca. 10 Minuten kochen. Nach 5 Minuten den Grünkohl (entstielt) zufügen, alles abtropfen lassen (Garwasser auffangen!) Kassler in kleine Würfel schneiden, mit Gemüse und Linsen in einer gefetteten Auflaufform verteilen.Fett erhitzen, Mehl anschwitzen, mit 1/8 l Gemüsewasser und der Milch unter rühren ablöschen. Den Käse fein reiben und die Hälfte in der Soße schmelzen lassen, abwürzen und über dem Gemüse verteilen. Bei 200 Grad ca. 30 Minuten garen, nach der Hälfte der Zeit restlichen Käse darüberstreuen.
Wildgerichte  Rehgulasch mit ButternockerlRehmedaillons im WaldpilzflanHasenpfefferHirschpflanzerl mit Steinpilzsauce
Rehgulasch  750 g              Rehschulter1                     Zwiebel150 g              Bauchspeck1/8  l               Rotwein¼     l               Wildfond3                     Thymianzweige1      EL          geschlagene Sahne1      EL          Preiselbeeren2                     Wacholderbeeren                       Salz, Pfeffer, Butter, Zitronensaft Das Fleisch in größere Würfel schneiden, Speck und Zwiebel klein.Die Butter erhitzen und das Fleisch zu schöner Farbe braten, dabei mit Salz und Pfeffer würzen und herausnehmen. Im Bratenrückstand Zwiebeln und Speck anbraten und das Fleisch wieder zugeben und mit Wein aufgießen, ca. 15 Minuten einkochen lassen und mit Fond aufgießen. Thymian und die angedrückten Wacholderbeeren dazu geben und etwa 1 Stunde köcheln lassen. Am Ende die Sahne und die Preiselbeermarmelade unterziehen, mit Butternockerl oder Semmelknödel servieren.
Rehmedaillons im Waldpilzflan 300 g              Rehrücken ohne Knochen100 g              Putenleber1                     Zwiebel200 g              frische Pilze100 ml            Sahne1                     Ei150 g              Schweinenetz½     Bund       Petersilie                       Salz, Pfeffer, Wacholderbeeren                       Butter Aus dem Rehrücken ca. 50 g schwere Medaillons schneiden und leicht plattieren, salzen und pfeffern und je 1 Minute links/rechts anbraten und kalt stellen.Die Putenleber kurz anbraten, herausnehmen und in Scheiben schneiden.Die Zwiebelwürfel und Pilze in der Bratenpfanne anbraten, mit Sahne ablöschen und einkochen lassen. Die Pilze mit einem Stabmixer und dem Ei pürrieren und auf die Leberscheiben streichen und auf die Medaillons legen und in die Netze schlagen.Bei 180 Grad ca 12 Minuten garen lassen.Mit Blumenkohl und Kartoffelpürree servieren.
Hasenpfeffer 6                     Vorderläufe4                     Zwiebeln1                     Knoblauchzehe1      TL          Wacholderbeeren gestoßen½     TL          Piment1      EL          Tomatenmark½     l               Rotwein2      EL          Balsamicoessig1                     Karotte½                    Sellerie                       Butterschmalz, Salz, Pfeffer Die Zwiebeln grob schneiden und mit dem Butterschmalz und Fleisch anschwitzen. Dann Knoblauch, Wacholder, Piment und Tomatenmark dazugeben und alles braun braten. Mit dem Rotwein und Balsamico auffüllen und bei großer Hitze aufkochen lassen, anschl. Bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze dünsten.Nach 30 Minuten Karotten und Sellerie hinzugeben, nach weiteren 30 Minuten mit Salz und Pfeffer abschmecken.Mit Semmelknödel servieren.
Hirschpflanzerl mit Steinpilzsoße 500 g              Hirschfilet4                     Wacholderbeeren1                     Zwiebel2                     Eier1                     Semmel alt50   g              Steinpilze500 ml            Gemüsesuppe1      EL          Senf süß                       Salz und Pfeffer, Thymian                       Semmelbrösel                       Butterschmalz Das Hirschhackfleisch mit Salz, Pfeffer, Senf, Thymian und den Wacholderbeeren vermischen und ca. 1 Stunde ruhen lassen. Dann die in Milch eingeweichte und ausgedrückte Semmel und die Eier dazugeben, Pflanzerl formen.In heißem Schmalz von beiden Seiten kräftig anbraten und etwas Brühe dazugießen, 30 Minuten schmoren lassen, nach 15 Minuten die restliche Brühe zugeben und die Steinpilze.Dazu Bandnudeln oder Semmelknödel servieren.
Strudelparade TeigTopfen-ErdbeerApfelKirschMohnNußTopfenGemüseHirnPilzBlutwurstLeberKartoffel-ChampignonSchinken-Zucchini
Strudelteig 500 g             Mehl,70   g              Schmalz, 1                     Ei, 400 ml           lauwarmes,                        Salz,   In das gesiebte Mehl eine Grube machen, Salz, Ei, zerlassenes Schmalz (20 g) darin verrühren, den Teig abarbeiten, mit der flachen Hand fest schlagen, bis sich der Teig von der Schüssel löst, in zwei Teile teilen, zugedeckt 20 Minuten ruhen lassen. Auf gut gemehltem Tuch tellergroß ausrollen, mit geschmolzenem Schmalz bestreichen, vorsichtig ausziehen. Die dicken Ränder entfernen.

Topfen-Erdbeer-Strudel

¼    kg           Erdbeeren

50    g              Erdbeermarmelade

1                     Vanillezucker

20    g              Semmelbrösel

20    g              geriebene Mandeln

¼     kg            Topfen

2      EL          Rum

1                     Ei

                        Puderzucker, Butter

 

Die Erdbeeren mit Marmelade, Nüssen, Vanille und Mandeln vorsichtig vermischen.

Die Brösel in der Butter anrösten, alles vermischen (Eiweiß zu Schnee und Eigelb schaumig) und auf den Strudel.

Statt Erdbeeren kann man jedes andere Obst nehmen. Bei Trockenobst zuvor in Wein-Zitronen-Wasser einweichen.


Apfelstrudel

1      kg            Äpfel, 200 g              Puderzucker, 100 g              gemahlene Nüsse, 50   g              Rosinen, 10   g             gemahlener Zimt, 1                     Zitrone.

Die Äpfel schälen, abreiben mit dem Puderzucker, den gemahlenen Nüssen, dem gemahlenen Zimt, der geriebenen Zitronenschale und den Rosinen vermengen und die Strudelblätter damit füllen.  

Kirschstrudel

500 g              Süße Kirschen

150 g              Semmelbrösel

150 g              Zucker

Die Kirschkerne entfernen. Die vorbereiteten Strudelblätter mit Brösel bestreuen, Kirschen darauf verteilen, mit Zucker bestreuen, aufrollen und wie üblich backen.


Mohnstrudel

300 g              gemahlener Mohn

200 g              Puderzucker

250 g              Äpfel

50    g              Butter

30    g              Rosinen

1                     Zitrone

250 ml            Milch

 

Die Milch mit wenig Zucker und der geriebenen Zitronenschale abschmecken und aufkochen. Den gemahlenen Mohn beigeben und glattrühren. Die Rosinen hineingeben und abkühlen. Die Äpfel schälen, abreiben, ausdrücken und zur Mohnfüllung geben. Mit der Füllung die Blätter füllen.


Nußstrudel

1500       g      gemahlene Walnüsse

1500       g      Zucker

2      EL          Sahne

Die Walnüsse mit Zucker und der süßen Sahne vermengen. Mit der Füllung die vorbereitete Strudelblätter füllen, aufrollen und backen.

 

Topfenstrudel

200 g              Quark

2                     Eigelb

150 g              Puderzucker

20    g              Vanillezucker

50    g              Rosinen

                        Zitronenschale

Den Quark durch ein Sieb streichen, Eigelb, Puderzucker, geriebene Zitronenschale, Vanillezucker und Rosinen zugeben und glattrühren., Auf die Strudelblätter füllen, aufrollen und backen.


Gemüsestrudel

100 g              Karotte

100 g              Sellerie

100 g              Grünkohl

100 g              Blumenkohl

100 g              Butter

                        Salz, Pfeffer

200 g              geriebener Käse

                        Petersilie

In einem Topf 50 g Butter erhitzen und das auf "Streichholz" geschnittene Gemüse darin dünsten. Salzen pfeffern und zugedeckt 10 Minuten dünsten. Strudelblätter mit Butter bepinseln, die Gemüsefüllung darauf verteilen, aufrollen, mit geriebenen Käse bestreuen und fertig backen


Hirnstrudel

 

50    g              Schmalz

150 g              Hackfleisch (Kalb)

1                     Zwiebel

150 g              Hirn

                        Salz

                        Pfeffer

 

Zwiebel kleinhacken. Hirn enthäuten und kleinhacken. Zwiebel in 20 g Schmalz glasig dünsten, Hackfleisch zugeben, salzen, pfeffern, Hirn zugeben und weitere 5 Minuten dünsten. Auf Strudelblätter verteilen, aufrollen und backen.


Pilzstrudel

 

500 g             Pilzgulasch

200 ml           saure Sahne

20    g              Mehl

                        Öl

                        Salz

 

Pilzgulasch filtern und die Strudelblätter mit dieser Füllung füllen und aufrollen. Die Pilzgulaschsoße, saure Sahne und Mehl zu einer Soße rühren und Strudeln mit dieser Soße begießen. Strudel backen und heiß servieren.


Strudel mit Blutwurst

 

500 g             Blutwurst

50    g              Zwiebeln

50    g              Schmalz

 

Zwiebeln putzen, kleinhacken und im Schmalz glasig dünsten. Von der  Blutwurst den Darm entfernen und mit einer Gabel zerdrücken. dann auf die Zwiebeln geben und weitere 5 Minuten dünsten, - abkühlen lassen. Die Strudelblätter mit dieser Mischung füllen, zusammenrollen und wie üblich backen.


Leberstrudel

 

150 g             Kalbsleber

50    g             Zwiebel

30    g             Räucherspeck

2                     Eier

                        Salz

                        Pfeffer

                        Majoran

Die Eier trennen, Eiweiß zu Schaum schlagen. Kalbsleber pürieren, Zwiebel feinhacken, Speck kleinschneiden und auslassen. Auf Speckfett Zwiebel glasig dünsten, mit Eidotter, Speckgrammel, Eischnee, Salz, Pfeffer, Prise Majoran uns Kalbsleber verrühren. Die Strudelblätter mit Schmalz bepinseln, mit Lebermischung füllen, aufrollen und backen. In einer Fleischbrühe servieren.


Kartoffel-Champignon-Strudel

500 g              Kartoffeln

250 g              Champignons

1                     Zwiebel

1      Becher    Creme fraiche

                        Salz, Pfeffer

                        frisches Basilikum

 

Die Kartoffeln kochen, die Zwiebel schälen und feinwürfeln und anbraten. In Scheiben geschnittene Champignons zugeben und mitbraten. Die Kartoffeln grob kleinschneiden (nicht pressen!) und zu den Champignons geben, abwürzen und Teig rollen.

Dazu passt hervorragend Champignonsoße und grüner Salat.


Schinken-Zucchini-Strudel

1                     rote Paprika

1      gr.           Zucchini

1                     Zwiebel

200 g              gekochter Schinken

                        Knoblauch, Sesam, Thymian

                        Olivenöl

 

Die Zucchini und Paprika waschen und klein schneiden, die Zwiebel schälen und feinwürfeln, und mit dem Olivenöl glasig werden lassen. Die Knoblauchzehe schälen und dazupressen.

Die Zucchini und Paprika dazugeben und mit anbraten. Den Schinken würfeln und unterrühren. Alles abschmecken, auskühlen lassen und dann Strudel rollen.


Vegetarisches

Kartoffel-Spinat-Suppe

Kürbis-Cremesuppe

Blumenkohlauflauf

Gefüllte Paprika

Kartoffel-Gemüse-Schmortopf

Krautfleckerl


Kartoffel-Spinat-Suppe

1                     Zwiebel feingehackt

1                     Knoblauchzehe

500 g              Kartoffeln gewürfelt

1      Bund       Suppengrün gewürfelt

200 g              Spinat

1      l               Gemüsesuppe

100 g              Soja-Backerbsen

                        Salz, Pfeffer, Muskat, Olivenöl

 

Die Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten, Knoblauch, Kartoffelwürfel und Suppengrün zugeben und kurz wenden, den Spinat zugeben und mit der Suppe ablöschen und abschmecken, bei kleiner Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen.

Die Suppe dann pürrieren, nochmals abschmecken und mit den Backerbsen servieren.


Kürbis-Cremesuppe

500 g              Kürbisfleisch gewürfelt

1                     Zwiebel feingehackt

1                     Knoblauchzehe feingehackt

1      l               Gemüsesuppe

200 ml            Soja-Quisin

2                     Toastbrote gewürfelt

                        Salz, Pfeffer, Koriander, Olivenöl

 

Das Kürbisfleisch und die Zwiebeln goldbraun braten im Olivenöl, den Knoblauch zugeben und mit der Suppe aufgießen, ca. 15 Minuten köcheln lassen und pürrieren.

Das Soja-Quisin zugeben und die Suppe schaumig rühren und abschmecken.

Das Brot in Olivenöl anrösten und zum Servieren auf die Suppe geben.


Blumenkohl-Auflauf

1                     Blumenkohl

500 g              Ricotta

200 g              Parmesan

500 g              Fleckerl-Nudeln

2                     Eier

100 ml            Sahne

                        Salz, Pfeffer, Petersilie, Schnittlauch

 

Den Blumenkohl waschen, in Röschen teilen und in Salzwasser kochen. Die weichen Röschen herausnehmen und abtropfen lassen. Den Ricotta in etwas Kochwasser zu einer Creme rühren und abschmecken, die Hälfte des geriebenen Parmesans unterziehen. In Salzwasser die Nudeln kochen und in die Creme geben und gut vermischen. Eine Auflaufform gut einfetten und schichtweise die Nudeln und den Blumenkohl hineingeben. Aus den Eiern, dem restlichen Parmesan und der Sahne eine Creme rühren und über die Schichten gießen. Bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen bis sich eine goldgelbe Kruste gebildet hat.


Gefüllte Paprika

4                     große Paprika

250 g              Parboiled-Reis

2      EL          Olivenöl

200 g              Soja-Hack

100 g              Mais

50    g              Frischkäse

1                     Zwiebel feingehackt

1                     Knoblauchzehe feingehackt

                        Salz, Pfeffer, Petersilie

 

Das Sojahack einweichen und würzen. Den Paprika die Deckel abschneiden und entkernen und kurz in kochendem Wasser blanchieren. Den Reis kochen nebenbei. Die Zwiebel und den Knoblauch andünsten, das ausgedrückte Sojahack dazu geben und kräftig anbraten. Dann den Mais, den Frischkäse und den Reis zugeben und gut abschmecken und die Mischung in die Paprikas füllen und in eine Auflaufform setzen. Mit etwas Brühe übergießen und ca. 20 Minuten bei 180 Grad überbacken.


Kartoffel-Gemüse-Schmortopf

250 g              Champignons blättrig

250 g              Lauch feingehackt

150 g              Karotten feingehackt

150 g              Zucchini feingehackt

300 g              Kartoffeln gewürfelt

100 ml            Suppe

                        Olivenöl

                        Salz, Pfeffer, Petersilie, Schnittlauch

 

Die Champignons andünsten im Olivenöl, den Lauch zugeben, dann die Karotten, Kartoffeln  und Zucchini, ein paar Mal wenden und dann mit der Suppe ablöschen und abwürzen und 15 Minuten köcheln lassen.

Mit Schnittlauch und Petersilie servieren.


Krautfleckerl

2                     Zwiebel feingehackt

3                     Knoblauchzehen feingehackt

1      kg            Weißkraut

½     l               Suppe

500 g              Fleckerl-Nudeln

                        Salz, Pfeffer, Muskat, Olivenöl

 

Zwiebel und Knoblauch im Olivenöl andünsten und das in Streifen geschnittene Weißkraut dazugeben mit etwas Wasser und abwürzen und einkochen lassen.

Die Nudeln kochen, abtropfen lassen und unterheben.

Evtl. mit Käse überbacken oder mit einer leichten Soja-Soße servieren.


Brotzeiten

 

Breznknödel-Salat

Wammerlbraten

Obatzda

Radi mit Petersilienpesto

Tafelspitzsülze

Tatar mit Knofibrot

Kräuterfleischpflanzerl

Miesbacher sauer


Breznknödel-Salat

8                     Brezn

4                     Eier

1                     Zwiebel feingehackt

50    g              Butterschmalz

1      Bd.          Petersilie feingehackt

4      EL          Apfelessig

½     TL          Zucker

                        Salz, Pfeffer, Mehl, Schnittlauch, Butter

                        Maggi

Die Brezn klein schneiden und in lauwarmer Milch einweichen, dann mit einer Gabel zerdrücken (Oma´s Tip: Brezn am besten einen, zwei Tage liegen lassen!).

Die Zwiebel im Schmalz glasig dünsten und mit Petersilie und den Eiern zur Breznmasse mischen, etwas Mehl zugeben und Knödel formen und kochen.

Für die Marinade den Essig mit Zucker und Maggi verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken, über die geschnittenen Knödel geben. Kurz vor dem Servieren noch zerlassene braune Butter und reichlich Schnittlauch über die Knödel geben.


Wammerlbraten

1      kg            ausgelöstes Wammerl

                        Griebenschmalz

2                     Zwiebel feingehackt

2                     Karotten feingehackt

½                    Sellerie kleingehackt

½                    Lauch feingehackt

                        Salz, Pfeffer, Kümmel, Dunkelbier

 

Das Wammerl würzen und in einer heißen Pfanne mit Griebenschmalz legen und im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen rundum anbraten lassen. Nach ca. einer halben Stunde das Gemüse zugeben und mit dem Dunkelbier aufgießen. Etwa 2 Stunden bei ca. 150 Grad weiterbraten lassen.

Mit Semmelknödel servieren.


Obatzda

250 g              Camembert

100 g              Topfen

80    g              Butter

1                     Zwiebel feingehackt

100 ml            Bier

Salz, Paprika süß, Paprika scharf, gemahlener Kümmel, Schnittlauch

 

Den Camembert und die weiche Butter mit einer Gabel zerdrücken, dann den Topfen und das Bier zugeben und mit den Gewürzen rassig abschmecken. Zuletzt die Zwiebel untermischen und mit Schnittlauch und einem herzhaften Bauernbrot servieren.


Radi mit Petersilienpesto

500 g              Radi fein in Scheiben geschnitten

200 g              Blattspinat

2      Bd.          Petersilie

1      EL          geriebenen Parmesan

1      EL          geröstete Mandelblättchen

60    ml            Olivenöl

60    g              Butter

                        Salz, Pfeffer, Zitronensaft

 

Die Spinat- und Petersilienblätter von den Stielen befreien und kurz blanchieren, abschrecken und gut ausdrücken, dann grob klein schneiden und in einer Schüssel mit Parmesan, Pfeffer, brauner Butter, Mandeln und Öl gut vermischen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft pürrieren.

Das Pesto über den Radi träufeln und mit Brezn oder Bauernbrot servieren.


Tafelspitzsülze

300 g              gekochter Tafelspitz kleingeschnitten

100 g              Karotten feingehackt

100 g              Sellerie feingehackt

100 g              Lauch feingehackt

500 ml            Suppe

5      g              Agar-Agar

20    ml            Weißweinessig

 

Das Gemüse blanchieren und das Agar-Agar-Pulver in der Suppe mit dem Essig anrühren.

Eine Schicht Tafelspitz in ein kleines Glasgefäß geben, ein wenig Brühe darübergießen und warten bis die Brühe stockt, dann eine Schicht Gemüse, usw…

Etwa 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Zum Servieren auf ein Holzbrett stürzen und mit Schnittlauch und Bauernbrot servieren.


Tatar mit Knofibrot

600 g              Rinder-Oberschalt durchgedreht

3                     Eigelb

2      EL          Essiggurken kleingewürfelt

1                     Zwiebel kleingehackt

1      TL          Sardellen feingehackt

1      EL          Kapern feingehackt

1      TL          Tomatenmark

                        Salz, Cayenne, Paprika, Senf, Cognac

8                     Scheiben Schwarzbrot

                        Olivenöl, Knoblauch in Scheiben

 

Das Tartar mit den Gewürzen vermischen, rassig abschmecken. Das Schwarzbrot in Olivenöl mit dem Knoblauch anrösten, leicht salzen.

Zum Anrichten mit Ruccola und Parmesan garnieren.


Miesbacher sauer

2                     Miesbacher Käse in Scheiben geschnitten

1                     Zwiebel in Ringe geschnitten

                        Essig und Öl

                        Salz und Pfeffer

                        Schnittlauch feingehackt

 

Den Miesbacher auf einem Teller anrichten, mit der Marinade übergießen und mit Zwiebelringen dekorieren und Schnittlauch.

Dazu herzhaftes Bauernbrot oder frische Brezn reichen.


Palatschinken

Teig

Sahne

Topfen

Zitrone

Mandel

Apfel gebacken

Topfen gebacken

Palatschinkenkuchen


Palatschinkengrundrezept

 

 250        g      Weizenmehl

1                     Ei

200 ml            Sodawasser (oder Mineralwasser)

200 ml           Milch

                        Salz

200 ml            Sonnenblumenöl zum Ausbacken

 

Aus Mehl, Ei, Milch, Sodawasser und Salz eine Masse zubereiten. Ein wenig  Öl in die Pfanne tun und erhitzen. Mit einer kleinen Kelle einen Schuss Teig in die Pfanne geben und gleichmäßig verteilen. Untere Seite backen, wenden und dann die andere Seite backen …… fertig

 


Sahnepalatschinken

 

20                   Palatschinken

3      Becher    saure Sahne

20    g             Butter

100 g              Weintrauben

100 g             in Rum eingeweichte Rosinen

100 g              Puderzucker

 

Die Palatschinken mit Puderzucker bestreuen, mit saurer Sahne bestreichen. Auf diese Oberfläche die Weintrauben und Rosinen verteilen. Die Palatschinken aufrollen. Eine feuerfeste Form mit Butter bestreichen, die gefüllten Palatschinken nebeneinander hineinlegen und im Bachrohr 10 Minuten lang backen. Mit Puderzucker bestreuen und heiß servieren.


Topfenpalatschinken

 

20    Stück      Palatschinken

250 g             Speisequark

                        Puderzucker

1      Becher    saure Sahne

1      Pkg         Vanillezucker

2      EL          in Rum eingeweichte Rosinen

                        Puderzucker

                        geriebeneZitronenschale

 

Speisequark mit der sauren Sahne, Vanillezucker, 100 g Puderzucker, Rosinen und geriebener Zitronenschale vermengen. Die warmen Palatschinken mit dem Quark füllen, aufrollen und mit Puderzucker bestreuen.


Zitronenpalatschinken

 

10 Stück         Palatschinken

2                     Zitronen

20    g              Butter

100 g              Puderzucker

 

Die Palatschinken mit Puderzucker bestreuen, mit Zitronensaft bepinseln und auf Dreieckform falten. Einen feuerfesten Teller ausbuttern, die Palatschinken drauflegen und im Backrohr einige Minuten aufwärmen. Mit Puderzucker bestreuen und warm servieren.


Flammende Mandelpalatschinken

 

20    Stück     süße Palatschinken

150 g              gemahlene Mandeln

80    g              Zucker

150 ml           Schokoguss (fertig)

80    ml            Rum

30    ml            Amaretto

 

Die Mandeln in Milch mit Zucker bei kleiner Hitze 5 Minuten kochen. Die Palatschinken mit dieser Mandelmasse füllen, mit Schokoguss, Rum und Amaretto übergießen und anzünden. Sofort servieren.


Apfelpalatschinken gebacken

 

20    ml            süße Palatschinken

600 g             geraspelte Äpfel

150 g             Zucker

1                     Zitrone

3      EL          Aprikosenmarmelade

50    g              grobgehackte Mandeln

50    g              Rosinen

2                     Eier

                        Semmelbrösel, Öl, Zimtzucker


Die Äpfel in Zucker dünsten, dann mit Zitronensaft, Rosinen, Mandelspänen und Aprikosenmarmelade vermengen. Diese Füllung auf die Palatschinken geben, diese zusammenrollen und die beiden Enden eindrücken. Dann wie üblich panieren und in heißem Öl beidseitig goldgelb backen.


Topfenpalatschinken gebacken

 

20    Stück      Palatschinken

250 g              Speisequark

1      Becher    saure Sahne

                        Puderzucker

1      Packung Vanillezucker

2      EL          in Rum eingeweichte Rosinen

                        Zitronenschale

2                     Eier

                        Semmelbrösel

                        Öl

                        Zimtzucker

Den Speisequark mit der sauren Sahne, Vanillezucker, 100 g Puderzucker, Rosinen und der geriebenen Zitronenschale vermengen. Die warmen Palatschinken mit dem Quark füllen, aufrollen, dann wie üblich panieren und in heißem Öl beidseitig goldgelb backen.


Palatschinken-Kuchen

½     kg            Faschiertes

2                     Zwiebeln

1                     Knoblauchzehe

                        Schnittlauch, Petersilie

                        Salz, Pfeffer

Die Zwiebel und den Knoblauch feinhacken und in Butter glasig andünsten, das Faschierte dazu und mitbraten und abschmecken.

Dann die Palatschinken und das angebratene Faschierte abwechseln in eine feuerfeste Form einschichten. zum Schluß mit der Sahne, Schnittlauch und Petersilie übergießen und mit Deckel! bei 170 Grad ca. 40 Minuten backen.

Kurz vor Ende den Deckel abnehmen um eine knusprige Kruste zu bekommen.


Süßes

Eierlikörkuchen

Powidltascherl

Topfen-Kirsch-Schnitten

Kaiserschmarrn

Zwetschgenknödel

Apfelnockerl


Eierlikörkuchen

300 g              Butter

250 g              Zucker

6                     Eier

375 g              Mehl

150 g              Schokostreusel

1,5   Pkg.                Vanillezucker

1,5   Pkg.                Backpulver

1,5   Tassen     Eierlikör

 

Die Butter schaumig schlagen, Zucker, Vanillezucker, Eierlikör und Eier zugeben. Mehl und Backpulver gut vermischen und esslöffelweise unter den Teig heben, zum Schluss die Schokostreusel.

Den Teig in eine gefettete Form geben, glattstreichen und bei 180 Grad auf der untersten Schiene 45-50 Minuten backen.


Powidltascherl

½     kg            Kartoffeln

2,5   EL          Gries

2,5   EL          Mondamin

1                     Ei

1      TL          Salz

1,5   EL          Butter

                        Pflaumenmus

 

Kartoffeln vom Vortag!! reiben, mit Gries, Mondamin, Ei, Salz und Butter zu einem Teig verrühren. Dünn ausrollen, ausstechen je nach Größenwunsch, das Pflaumenmus drauf geben und die Ränder gut festdrücken.

In kochendem Salzwasser gar ziehen lassen und mit Semmelbrösel, Zucker und Zimt, sowie brauner Butter servieren.

 


Topfen-Kirsch-Schnitten 400 g              Mehl½     TL          Backpulver100 g              Zucker2                     Eier1                     Vanillezucker200 g              Butter                        Salz Aus diesen Zutaten einen Mürbteig bereiten und eine halbe Stunde rasten lassen.Den Teig ausrollen und auf ein tiefes Backblech legen, den Rand hochziehen, mit einer Gabel mehrmals einstechen.    kg            Topfen2      Gl            Kirschen5                     Eier2                     Vanillezucker250 g              Zucker100 g              Schokoladeraspeln                        Zitronenschale geriebenDie Kirschen gut abtropfen lassen. Topfen, Zucker, Vanille, Eier und Zitro-Schale gut miteinander verrühren und den Topfen unterrühren, zum Ende die Kirschen und Schokoraspeln unterrühren, auf Teig geben. Bei 170 Grad ca. 75 Minuten backen.
Kaiserschmarrn 250 g              Mehl250 ml            Milch6                     Eier50    g              Zucker                        Rosinen, Salz, Butter, Puderzucker                        Geriebene Zitronenschale Die Eier trennen, die Eigelbe mit den übrigen Zutaten verrühren. Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben.In eine vorgewärmte Pfanne mit Butter geben, gelegentlich wenden und kurz vor dem Servieren zerpflücken, mit Puderzucker bestreuen und servieren.
ZwetschgenknödelTeig900 g              mehlig-kochende Kartoffeln300 g              Mehl1      TL          Salz2                      Eier3      EL          MilchFüllung:12                                                          Zwetschgen13                                                          12       Stk          Würfelzucker 125 g              Butter                        Semmelbrösel Die Kartoffeln kochen und sofort schälen. Die abgekühlten Kartoffeln durchdrücken und mit den Eiern, Mehl, Salz und Milch zu einem festen Teig verkneten. Zu einer Rolle formen, 12 Scheiben abschneiden. Die Zwetschgen entkernen und mit Würfelzucker füllen und auf die Teigscheiben setzen, den Teig vorsichtig hochdrücken und gut verschließen. In einem offenen Topf mit leicht gesalzenem Wasser etwa 8-10 Minuten ziehen lassen bis sie schwimmen.Zum Servieren mit brauner Butter und Semmelbrösel bestreuen.
Apfelnockerl 3                     Eier1      TL          Salz1      EL          Zucker¼     l               Milch2      EL          geschmolzene Butter400 g              Mehl500 g              Äpfel                        Zucker, Zimt Die Eier mit Salz, Zucker, Milch und geschmolzener Butter verrühren, das Mehl zugeben und einen Teig herstellen, der vom Löffel reißt.Die Äpfel schälen, in kleine Stücke schneiden und unter den Teig heben.Mit dem Löffel Teig abstechen und in siedenedem Salzwasser gar kochen.Mit brauner Butter, Zucker und Zimt servieren.
            WISSENSWERTESZUGEWÜRZEN
 AnisPasst zu Suppen, Obstsalat, Lebkuchen, Biskuit, Backwaren, Karotten, Gurken, Rotkohl.  CayennepfefferTeuflisch, scharfes Gewürz, wird aus gemahlenen, kleinen Pfefferschoten hergestellt. Bitte sparsam verwenden, Kontakt mit den Augen vermeiden.
Passt zu: Tomatensoße und Tomatensuppe, scharfe Fleischsoßen, Hackfleisch, Tatar, Bohnengerichte, Soßen.
ChilipulverGrundlage für Chilipulver ist Cayennepfeffer. Ergänzt wird er durch gemahlenen Koriander-, Knoblauch und Oregano. Chilipulver ist das Hauptgewürz der mexikanischen Küche, z.B. für ein feurig-scharfes Chili con carne.
Passt zu: Tomatensoße und Tomatensuppe, scharfe Fleischsoßen, Hackfleisch, Tatar, Bohnengerichte, Soßen.
Curcuma (Gelbwurz):Passt zu Eier, Dressings, Reis und Hühnergerichten. CurrypulverAsiatische Gewürzmischung, die aus mindestens zehn verschiedenen Gewürzen hergestellt wird. Dazu gehören beispielsweise Zimt, Nelken, Kümmel, Kurkuma, Ingwer und Pfeffer. In Asien ist es üblich, sich seine eigene Mischung herzustellen. Das bei uns angebotene Currypulver wird in verschiedenen Schärfen angeboten.
Passt zu Suppen, Soßen, Hühner-, Fleisch- und Fischgerichten, Hackfleisch.
GewürznelkenPassen zu: Kompotte, Sauer- und Schweinebraten, Fisch- und Hühnergerichte, rote Bete, Wildsoßen, Rotkohl, Apfelkompott, Reis und Backwaren.
 IngwerIngwer hat einen scharf-aromatischen Geschmack und gibt Gerichten ein asiatisches Flair.
Passt zu Soßen, Kompotte, Kürbis, Suppen, Kalbsbraten, Gebäck, Geflügelgerichte, gebratene Bananen, Reis.
 KapernKapern sind Beeren mit herb-würzigem Geschmack. Sie sind beispielsweise fester Bestandteil der Sauce von Königsberger Klopse.
Passt zu: Soßen, Ragouts, Tatr, Fleisch- und Geleegerichte, Fisch, Eiergerichte.
KardamomPasst zu Kuchen, Pasteten, Brot, Hackfleisch, Schweinefleisch, Hühnergerichte, Erbsensuppe, Kaffee und Punsch. KümmelKümmel hat einen sehr intensiven Geschmack, wie bei Knoblauch gilt: Entweder man mag ihn oder nicht. Kümmel macht Schweinefleisch, Kohlgerichte und fette Speisen bekömmlich.
Passt zu: Sauerkraut, Kohlgerichte, Schweinebraten, rote Bete, Brot, Gebäck, Quark, Käse, Kutteln, Kartoffeln und Suppen.
Macis (Muskatblüte)Passt zu Kuchen, Backwaren, Fruchtsalate, Kompotte, feine Soßen, Pasteten und Fischgerichte. MeerettichPasst zu gekochtem Fleisch und Fisch, zu Würsten, pikanten Soßen, Kartoffelpüree, Tatar, Zunge und Schinken.
 MuskatnussDie haselnussgroße, sehr harte, braun-silberne Muskatnuss hat einen intensiven Geschmack. Am besten schmeckt sie frisch gerieben. Sie gibt Hühnergerichten, Gemüse und Kartoffelpürre eine besondere Note.
Passt zu Suppen, weiße Soßen, Spinat, Blumenkohl, Kartoffelpüree, Hackfleisch, Ragouts, Reisgerichte, Möhren, Pasteten und kuchen.
 NelkenNelken haben einen aromatisch-pikanten Geschmack und passen besonders gut zu Wildgerichten, aber auch zu Marinaden und Fonds. PaprikaGrundlage für dieses Würzpulver sind die roten Paprikaschoten. Es ist ein mehr oder weniger scharfes Gewürz und das Grundgewürz der ungarischen Küche.
Passt zu Soßen, Gulasch, Pörkölt, Schaschlik, Reis, Käse, Eier, Salate, Hühnergerichte, Fisch, Quark, Weißkohl, Chinakohl und Salaten.
PfefferNeben Salz ist Pfeffer das Universalgewürz schlechthin. Am besten schmeckt Pfeffer frisch gemahlen. Weißer Pfeffer ist etwas milder, schwarzer Pfeffer ist etwas kräftiger im Geschmack. Als Faustregel gilt: Mit weißen Pfeffer verfeinert man helle und mit schwarzem Pfeffer dunkle Gerichte.
Passt zu: Suppen, Soßen, Salate, Eierspeisen, Gemüse, Hülsenfrüchte, Steaks, Geflügel, Hackfleisch, gekochter Fisch, Wildbeizen und Fischmarinaden.

 PimentWird auch Nelkenpfeffer genannt. Das Aroma ist eine Mischung aus Nelke, Zimt und Muskat. Der Pimentbaum hat seine Heimat in Indien. Pminet gehört zur Familie der Myrtengewächse. Zweidrittel des Weltbedarfes an Piment wird jedoch aus Jamaika geliefert. Wahrscheinlich leitet sich der Name vom spanischen Pimienta (Pfeffer) ab.
Passt zu: Suppen, milde Gemüse, Salate, Eintopfgerichte, Hackfleisch, gekochter Fisch, Wildsoßen und Gebäck.
SafranFür helle Fleischbrühen und Soßen, Reis, Fisch- und Fleischgerichte, Hühner, Kompotte und Kuchen.  SelleriesalzSelleriesalz passt zu Suppen, Gemüsegerichte, Braten, Eintopfgerichten. SenfZu Wurst, kaltem Braten, Schinken usw. SenfkörnerZu Sauerbraten, Fischmarinaden, Salaten VanilleSüßspeisen, Obstsalat, Kuchen, Backwaren und Gfrorenes. WachholderbeerenWachholderbeeren haben einen typischen Gingeschmack., ein kräftiges und eigenwilliges Aroma, dass gut zu Wild und Kraut passt. Die braunen getrockneten Wachholderbeeren werden mitgegart und vor dem Servieren entfernt.
Passen zu Wildfleisch, Wildgeflügel, Kohlgerichte, Sauerkraut, Beizen und Marinaden.

Übersicht Würzsoßen –

Leckere Gewürzsaucen für jede Gelegenheit.

Sojasoße

In Asien gehört die Sojasoße zur wichtigsten Würzsoße überhaupt. Sie wird aus Sojabohnen zubereitet, manchmal aber auch mit Getreide, Wasser, Salz und Hefe. Sojasoße gibt es in den Varianten hell und dunkel. Außerdem ist der Geschmack je nach Herkunftsregion der Sojasoße verschieden. Die japanische Sojasoße ist aromatischer und feiner abgeschmeckt als die chinesische Sojasoße, die auch kräftiger im Geschmack ist. Dann gibt es noch Indonesische Sojasoße, sie gibt es in den Varianten dick und süßlich aber auch dünnflüssig. Sojasoße kann man nahezu zu allen herzhaften asiatischen Gerichten verwenden. Sie verleiht Geflügel- und Rindergerichten einen vollmundigen Geschmack.

Süßsaure Soße

Süßsaure Soße werden aus Wasser, Zucker, Stärke und Essig hergestellt. Ja nach Sorte kommen noch Tomatenmark, Gemüse (Tomaten, Paprika, Gurke, Ananas) dazu. Außerdem Gewürze und Salz. Verwendet wird Süßsaure Soße um Gerichten einen süß-sauren Geschmack zu geben.  TabascoTabasco ist eine extrem scharfe Soße. Zu ihrer Herstellung werden Chilischoten zu Maische zerstampft und drei Jahre in Eichenfässern gelagert. Dazu kommen Branntweinessig und Salz. Das klassische Tabasco ist rot und scharf. Inzwischen gibt es aber auch grünen Tabasco, der im Geschmack relativ mild ist. Verwendet wird Tabasco in Soßen, Marinaden, Suppen und Eintöpfen.
Übrigens ist Tabasco® eine Handelsmarke der McIlheeny Company. Die Company stellt seit 1868 Tabasco her und vertreibt ihn auch. Auf die besondere Weise der Herstellung bekam die Firma ein Patent. Der Name Tabasco soll angeblich ein indianisches Wort für „heißes und feuchtes Land“ sein.

Worcestersoße

Englische Soße, eigentlich heißt sie Worcesterhiresoße. Hergestellt wird Worcestersoße aus Malzessig, Soja, Ingwer, Tamarinden, Anchovis, Curry und anderen Würzzutaten. Der Geschmack der Worcestersoße wird vor allem durch das Curry bestimmt. Die genaue Zusammensetzung dieser englischen Spezialität ist geheim. Verwendet wird sie um Ragout fin, Suppen oder Soßen zu verfeinern. Sie rundet aber auch viele Gemüse-, Fleisch und Fischgerichte ab.

ABC der Küchensprache

Ablöschen

Zu angebratenem Fleisch, Fisch oder Geflügel etwas Flüssigkeit (Brühe oder Wein) geben. Dabei vorsichtig und langsam vorgehen, es kann spritzen. Damit wird der Bratensatz gelöst, was eine leckere Grundlage für die passende Soße ist.

Abschmecken

Das Gericht nach dem eigenen Geschmack würzen. Beim Probieren gilt: Achtung heiß. Entweder vorsichtig pusten, oder mit zwei Löffeln arbeiten. Abgeschmeckt wird nicht nur mit Salz und Pfeffer, sondern auch mit passenden Kräutern und anderen Gewürzen.

Abschrecken

Gekochtes Gemüse mit kalten Wasser begießen, so behält es seine kräftige Farbe.
Bei Nudeln verhindert das abschrecken, dass sie weiterkochen und pampig werden. Dazu das Gekochte direkt aus dem Topf oder der Pfanne in kaltes Wasser geben oder in ein Abtropfsieb schütten und mit kaltem Wasser übergeißen. Vor allem bei Reis verhindert das, das zusammenkleben der Körner. Nudeln werden mir persönlich durch abschrecken zu kalt, daher fülle ich einfach die halbe Menge an Kochwasser als kaltes Wasser auf und gieße das dann ab.

Abseihen

Das Kochwasser abgießen oder Kochgut in ein Sieb geben.

Absengen

Bei Geflügel die feinen Härchen vor der Zubereitung über einer Flamme absengen.
 

al dente

Die Speise soll bissfest sein, bei Teigwaren bedeutet das außen weich und inngen gerade gar, bei Gemüse, dass es knackig bleibt und Reis sollte leicht körnig bleiben.  al fornoaus dem Backofen

Anbraten

Fleisch oder Zwiebeln werden bei hoher Temperatur angebraten. Das bewirkt, dass sich die Fleischporen schließen und das Fleisch bleibt saftig. Bei den Zwiebeln, dass sie schnell Farbe bekommen.

Andüsten

Zwiebeln und Gemüse werden so in heißen Fett erhitzt, dass sie keine Farbe bekommen.

Angießen

Während des Bratens wird Wasser oder Brühe zugegossen.

Aufschlagen

Mit dem Schneebesen kalte Butter in Flöckchen oder Schlagsahne unter Pürees oder unter Soßen rühren.

Ausbacken

Auch Frittieren, Speisen (Gemüse, Kartoffel oder Teig) werden in heißem Fett schwimmend gegart.

Ausschlagen

Steifem Eischnee Zucker oder dickflüssiges zuckerwasser zu gießen. Dabei kräfitg weiter schlagen, bis der Eischnee schaumig ist.
 

Aprikotieren

Gebackenes wird mit erwörmter Aprikosenmarmelade dünn bestrichen. Dadurch glänzt es BindenAndicken von Saucen oder Suppen. Das kann durch einen fertigen Saucenbinder, Stärkemehl, Mehl, Eigelb, Sahne, Sauermilchprodukte (Joghurt) oder Tomatenmark geschehen.

Blanchieren

Blanchieren ist die Bezeichnung für eine kurzzeitige Behandlung der Zutaten. Blanchiert wird meist Gemüse. Die Struktur des Gargutes soll so flexibel gemacht werden (Weißkohl für Kohlrouladen), zum häuten (Tomante), um das Volumen für die Weiterverarbeitung zu verkleinern (Spinat) oder um das Gemüse vor Oxidation und Verfärbungen beim anschließenden Garen zu schützen (Fenchel, Sellerie oder Blumenkohl). Flüssigkeit zum Kochen bringen, Gemüse kurz darin ziehen lassen und dann in Eiswasser abschrecken. So bleiben Bohnen und Spinat leuchtend grün. Beim Blanchieren werden auch Enzyme abgetötet, das ist wichtig beim Einlegen von Sauergemüse.

Braten

Trockenes Garen bei starker Hitze.

Dämpfen

Garen in Dampf mit einem Spezialkochtopf mit Einsatz.

Dünsten

So nennt man das Garen im eigenen Saft oder mit wenig Flüssigkeit bei geringer Hitze und im geschlossenen Topf. Schont die vorhandenen Vitamine.

Frittieren

siehe Ausbacken.

Gratinieren

Kurzes überbacken im Backofen oder unter dem Grill.  MarinierenZutaten in einer gewürzten, säuerlichen Flüssigkeit abgedeckt eine bestimmte Zeit ziehen lassen. Mariniert werden können Fleisch, Geflügel und Fisch aber auch Gemüseteile. Dadurch wird es mürbe und die Garzeit verkürzt sich, was insbesondere beim Grillen von Vorteil ist.

Panieren

Zutaten vor dem Braten oder Frittieren zuerst in Mehl, dann in verquirltem Ei und zuletzt in Paniermehl wenden. Das panierte bekommt eine goldbraune, knackige Kruste und behält einen zarten Kern.

Sautieren

Sautieren ist eine besondere Form des Kurzbratens. Das Gargut, meistens dünn geschnitten oder zerkleinert (Geschnetzeltes) wird in einer Sauteuse (Pfanne mit hochgezogenem Rand) bei starker Wärmeeinwirkung gebraten. Es wird nur soviel in die Pfanne gegeben, wie nebeneinander liegen kann. Und um übermäßige Saftabgabe zu verhindern, wird das Gargut erst nach dem Anbraten gewürzt.

Schmoren

Angebratene Speise mit Flüssigkeit bei milder Hitze im geschlossenen Topf oder Bräter auf dem Herd oder im Backofen garen.

Kräuter ABC

Verwendung von Kräutern: Frisch gehackte Kräuter erst zum Schluss unter die fertige Speise mischen, getrocknete Kräuter müssen einige Minuten mitgekocht werden.

Basilikum

Basilikum hat einen pfeffrig-würzigen und zugleich süßlichen Geschmack. Er gibt Gerichten eine mediterran-italienische Note. Basilikum passt gut zu: Tomaten, Auberginen, Paprika und Gerichten daraus wie Tomatensaucen und Suppen, Antipasti. Natürlich auch gut zu Tomate und Mozarella oder zu einem frischen Sommersalat.
Der Geschmack ist: würzig, kräftig, leicht bitter.
Basilikum gibt es frisch, im Topf, tief gekühlt und getrocknet zu kaufen.
Passt zu: Salat, Kräutersoßen, Gemüsesuppen, Bohnen, Sauerkraut, Schweinefleisch, Leberklöße, Tomaten, Spaghettisaucen, Eintopfgerichte, Krabben, Muscheln und Eierspeisen.

Beifuß (Pimpernell)

Wäöchst an vielen Wegrändern. Wird bis zu zwei Meter hoch. Wird auch als Heilpflanze verwendet. Sammelzeit ist Juli bis September. Die Wurzel im Spätherbst.
Passt zu Enten- und Gänsebraten, Schweinebraten, Hammbelbraten, Rüben und Weißkohl.

Bibernelle (Pimpinella)

Passt zu Salat, Suppen, Gemüse und Saucen.

Bohnenkraut (Pfefferkraut)

Bohnenkraut hat einen feinen, pfefferartigen Geschmack (scharf) und wird als Würzkraut für alle Bohnengerichte verwendet. Bohnenkraut passt aber auch gut zu Lamm- und Pilzgerichten, fetten Gerichten (Stiele und Blätter kurz mitkochen, das macht fette Essen bekömmlicher), Eintöpfen und Salate.
Passt zu: Grüne Bohnen, Kräutersuppen, Hammelbraten, Pilzgerichte, Gurkensalat, Wurstfülle, Hackfleisch, Sauerkraut, Soßen, Bohnengerichte.

 

Borretsch (Gurkenkraut)

Borretsch mackt leicht nach Gurke und passt zu Gänsebraten.
Passt außerdem zu Gemüse, Salate, kalte Saucen und Hackfleisch.

Brunnenkresse

Brunnenkresse schmeckt scharf und pfeffrig. Passt gut zu Quark, Eiern, Räucherlachs oder als Salat.

Dill

Dill ist ein feines Kraut und wird zum würzen von Fisch, Meeresfrüchten, Kalbfleisch, Quark, Gurken und hellen Saucen verwendet. Es schmeckt leicht nach Anis, aber angenehm süßlich.
Passt gut zu Fischgerichte, Fischsoßen, Salate, grüne Bohnen, Erbsen, Gurken, Tomaten, Spinat, Quark, Suppen und Dillsoße.

Estragon

Estragon hat einen pikant-herben, leicht pfeffrig und bitteren, ziemlich intensiven Geschmack (variiert je nach Sorte). Daher sollte Estragon sparsam dosiert werden. Er gibt Saucen, Suppen, Salaten, Fleisch- und Geflügelgerichten einen unverwechselbaren Geschmack. Passt gut zu Fisch, Eiern, hellem Fleisch, Blumenkohl und Spargel.
Passt zu Suppen, Hühner, Fische und Krabben, Kalbs- und Lammbraten, Salate, Reis, Soßen und Mayonnaisen. Gurkenkraut siehe Borretsch

Kerbel

Kerbel hat ein süßlich-herzhaftes Aroma, leicht pfeffrig, schmeckt leicht nach Petersilie und Lakritz, und passt gut zu Salaten, Suppen, grüne Saucen, Kartoffeln, Möhren, Spargel, Kräuterbutter oder Dips. Der Geschmack kommt nur bei frischen Kerbel richtig zur Geltung.
Passt zu: Kartoffelsuppe, Würzsoßen, Suppen, Tomaten, Quark, Kartoffeln und grüne Salaten.

 

Knoblauch

Knoblauch ist eine Lauchart mit sehr starker Würzkraft. Er gibt vielen Speisen erst den richtigen Pfiff. Vor allem in der mediterranen Küche kommt er viel zum Einsatz. Am besten Knoblauch immer frisch verwenden.
Passt zu Suppen, Salate, Soßen, Gemüse, Steaks, Schweinebraten, Hammelbraten, Eintopfgerichte und Balkangerichte.

Koriander

Koriander schmeckt leicht süßlich, mild pfeffrig, nach Anis.
Passt gut zu asiatischen Gerichten, Geflügel und Garnelen, Salate, Reis, Schweinebraten, Würste, Pasteten, Apfelkompott, Kuchen, Lebkuchen, Schweine- und Hammelfleisch, Kohl, Karotten, Wild und eingelegte Früchte.

Koriandergrün

Koriandergrün hat einen scharf-pikanten anisähnlichen Geschmack. Wird viel in der Tex-Mex - und in der Asien-Küche verwendet. Koriandergrün ist ganzjährig im Handel frisch erhältlich.

Liebstöckel, auch Maggikraut genannt

Liebstöckel ist ein aromatisch-duftendes Kraut, schmeckt würzig und kräftig nach Sellerie. Wird in gemischten Kräutersträußchen angeboten. Geschmacklich erinnert es stark an Maggi. Passt zu Hülsenfrüchten, kräftigen Schmorgerichten. Sollte sparsam verwendet werden und kann das Suppengrün ersetzen. Passt auch zu Suppen, Salate, Rohkost, Fisch, Braten und Ragouts sowie Soßen.

Lorbeer

Lorbeer wird meist getrocknet verwendet und schmeckt leicht bitter. Er gehört in jede gute Brühe und ist das Standardgewürz im Sauerkraut. Mitkochen lassen und vor dem Servieren entfernen.
Passt gut zu Wildgerichte und Beizen, Sauerkraut, Fischsud, Suppen, Marinaden, ragouts und eingelegten Gurken.

 

Majoran

Majoran hat einen pikant-bitteren, leicht peffrigen Geschmack. Mit ihm wird Wurst, Hackfleisch, Kartoffeln, Leber und Gänsebraten gewürzt. Majoran kann auch gut getrocknet verwendet werden. Anders als andere Kräuter verliert er durch das Trocknen kaum an Würzkraft. Wirkt verdauungsfördernd.
Passt gut zu Kartoffelsuppe und Kartoffelgerichte, Pilzgerichte, Ente, Gänsebraten, Hühner, Hackfleisch, Gemüse, Salae, Leber, Pilze, Karotten, Wurstfülle, grüne Bohnen und Bohnen allgemein.

Minze

Minze hat einen frischen, mentholhaltigen Geschmack. Passt gut zu fruchtigen Desserts, Salaten, orientalischen Gerichten.
Passt zu Hülsenfrüchte, Soßen, Salate, Erbsensuppe, Lammbraten, Hackfleisch, Karotten und Kartoffeln.

Oregano

Schmeckt sehr würzig, scharf, herb, leicht bitter. Beim Oregano handelt es sich um die italienische Variante des Majorans. Passt gut zu Lamm- und Schweinefleisch, Fisch, Schafkäse und Tomatensuppen und Tomatensoßen, Würste, Eintopfgerichte, Möhren, Gurken, Kalbfleischgerichte, Spaghettisoßen, Gemüse, Eierspeisen und Pizza.

Petersilie

Es gibt glatte und krause Petersilie, glatte Petersilie ist aromatischer. Petersilie ist das bekannteste unserer Kräuterküche und gibt jeder Speise eine gewisse Note. Passt besonders gut zu Kartoffeln, Tomaten, Möhren, Salaten. Aber auch zu Kräutersuppen und Kräutersoßen, Gemüsesuppen, zur Garnierung, Fleischfüllen, Hackfleisch, Omletts, Eintopfgerichte, gekochter Fisch. Pfefferkraut siehe Bohnenkraut Pimpernell siehe Beifuß
 

Portulak

Im Mittelalter wurde Portulak ewgen seinem hohen Gehalt an Carotin und Vitamin C als Skorbut-Heilmittel verwendet. Daher sollte Protulak möglichst nicht mitgekocht werden wegen dem Vitaminverlust. Passt gut zu Kopf-, Tomaten- und Gurkensalat, Rahmsuppen, Soßen, Quarkspeisen, als Gemüse mit Spinat, zu gedünsteten Tomaten, Paprikaschoten, Zwiebeln und Knoblauch als Kapernersatz (eingelegte junge Knospen).

Rosmarin

Rosmarin hat einen herb-würzigen, leicht bitteren Geschmack und ist geschmacklich sehr dominant. Daher verträgt es sich nicht mit anderen Gewürzen und sollte sparsam verwendet werden. Eine besondere geschmackliche Note verleiht Rosmarin Geflügel, Wild, kräftiges Fleisch und Lammgerichten. Rosmarin eignet sich zum Aromatisieren von Olivenöl.
Passt gut zu Gemüsesuppen, alle Braten, Hühner, Gemüseeintopfgerichte, Kräutersoßen, Pilze, Kartoffeln und Wildgerichte.

Salbei

Kraftvoller Geschmack. Je nach Sorte mild bis streng bitter. Passt zu Kalbs-, Lamm-, Geflügel-, Leber und Fischgerichten. Ist nicht jedermanns Sache.
Passt zu Brate, Hühnerleber, Kaninchen, zu Salaten, Geflügel, Tomaten, Minestrone, Grillspieße, Steaks und Hackfleisch.

Sauerampfer

Passt zu grüne Salat, Gemüsesuppen.

Schnittlauch

Schnittlauch schmeckt leicht nach Zwiebeln und passt wie Petersilie zu fast jedem Gericht. Am besten frisch verwenden und kurz vor dem Anrichten über das Gericht streuen. Passt zu Tomaten, Eiern, Quark, Krabben und Räucherfisch besonders gut. Gibt es auch als Tiefkühl-Ware.
Passt zu Eierspeisen, Suppen, Gemüse, Salate, Kräutersoßen, Quark und Tatar.

 

Thymian

Thymian hat einen herb-würzigen Geschmack und ist Bestandteil der Kräuter der Provence-Mischung. Geschmacklich liegt es zwischen Bohnenkraut und Majoran. Passt gut zu fetten Gerichten, Eintöpfen, Hülsenfrüchten, Auberginen, Tomaten. Wirkt verdauungsfördernd. Der Echte Tymian (Thymus vulgaris) ist übrigens vom Würzburger Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde zur Arzneipflanze des Jahres 2006 gekürt vorden. Tymian hat eine lange Geschichte als Heilkraut und zählt heute zu den wertvollsten Arzneipflanzen bei Erkältungskrankheiten. Die Hauptinhaltsstoffe des Thymians sind Ätherische Öle, Gerbstoffe und Flavonoide. Der Name leitet sich vom griechischen thymiama ab, das bedeutet Räucherwerk. Thymian, Arzneimittelpflanze des Jahres 2006
Passt zu Gemüsesuppen, Fische, Braten, Lebergerichte, Spaghettisoßen, Wildsoßen, Tomatensalat, Pilzgerichte, Omeletts und Kartoffeln.

Weinraute, Raute

Die Weinraute wurde im Mittelalter als Mittel gegen die Pest eingesetzt. Wird in geringen Mengen an Salate, Fleisch- und Käsegerichte, Spinat, Wirsing, Pilze, Hammel, gekochten Fisch und Quark gegeben. Weinraute ist auch eine klassische Zutat zu Grappa. Passt auch für Essig, Minestrone, Einlegegurken, Wildbeize, Hammelgerichte und grüne Salate.

Ysop

Der Geschmack von Ysop ist herb würzig, liegt geschmacklich zwischen Oregano und Salbei. Passt zu Hülsenfrüchten, Kartoffelgerichten, scharf angebratenen Gemüsepfannen, zur Herstellung von Kräuteressigen und Kräuterölen, für Tee, für Kräuterkäse, in Salatdressings und Marinaden und in Suppen. Auch gut zu Kalbsbraten, südliche Gemüseeintopfgerichte, Tomatensalat, Kartoffeln und Quark.
 

Zitronenmelisse

Zitronenmelisse hat einen frischen Zitronen ähnlichen Geschmack. Passt gut zu hellem Fleisch, Fisch, Salaten und Desserts. Mit den hübschen gezackten Blättchen kann man Torten und Eisbecher verzieren.
Passt zu grüne Salate, Wildbraten, Tomatensoße, gekochten Fisch, Quark, grüne Soße und Omletts.

Saisonkalender

Januar

Grünkohl, Bananen, Avocados, Knollensellerie, Chicoreé (Gewächshaus), Gartenkresse (Gewächshaus), Grünkohl, Rosenkohl, Schwarzwurzel,

Februar

Chicoreé (Gewächshaus), Gartenkresse (Gewächshaus), Grünkohl, Rosenkohl, Schwarzwurzel, Mangos, Fenchel, Bananen, Meerrettichwurzeln, Suppengemüse.

März

Chicoreé (Gewächshaus), Gartenkresse (Gewächshaus), Rosenkohl,

April

Chicoreé (Gewächshaus), Gartenkresse (Gewächshaus), Spargel
Obst: Rhabarber

Mai

Erdbeeren, Blumenkohl, Bärlauch, Rettich, Nektarinen, Spargel, junger Knoblauch, Radieschen, Frühlingszwiebeln, Gartenkresse (Gewächshaus), Kohlrabi, Mangold, Spitzkohl,
Obst: Erdbeeren, Rhabarber

 

Juni

Auberginen, Blumenkohl, Broccoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Erbsen, Fenchel, Frühlingszwiebeln, Gartenkresse (Gewächshaus), Kartoffeln, Kohlrabi, Mangold, Karotten, Paprika, Radieschen, Rote Beete, Rotkohl, Spargel, Spitzkohl, Wirsing,
Obst: Erdbeeren, Himbeeren, süße Kirschen, Rhabarber
 JuliAuberginen, Blumenkohl, Bohnen, Broccoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Erbsen, Fenchel, Gartenkresse (Gewächshaus), Kartoffeln, Kohlrabi, Mangold, Karotten, Paprika, Radieschen, Rote Beete, Rotkohl, Spitzkohl, Wirsing, Zuchini, Zwiebeln
Obst: Aprikosen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Sauerkirsche, süße Kirschen, Pfirsisch, Nektarinen, Stachelbeere

August

Auberginen, Blumenkohl, Bohnen, Broccoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Erbsen, Fenchel, Gartenkresse (Gewächshaus), Kartoffeln, Kohlrabi, Kürbis, Mangold, Karotten, Paprika, Radieschen, Rote Beete, Rotkohl, Wirsing, Zuchini, Zuckermais, Zwiebeln
Obst: Äpfel, Aprikosen, Birnen, Brombeere, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Sauerkirsche, süße Kirschen, Mirabelle, Pfirsisch, Nektarinen, Pflaumen, Stachelbeeren, Weintrauben

September

Auberginen, Blumenkohl, Bohnen, Broccoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Endiviensalat, Erbsen, Feldsalat, Fenchel, Mais, Trauben, Gartenkresse (Gewächshaus), Kartoffeln, Kohlrabi, Kürbis, Mangold, Karotten, Paprika, Radieschen, Rosenkohl, Rote Beete, Rotkohl, Wirsing, Zuchini, Zuckermais, Zwiebeln
Obst: Äpfel, Aprikosen, Birnen, Brombeere, Pfirsisch, Nektarinen, Pflaumen, Quitten, Weintrauben

Oktober

Auberginen, Blumenkohl, Broccoli, Chicoreé (Gewächshaus), Chinakohl, Endiviensalat, Feldsalat, Fenchel, Gartenkresse (Gewächshaus), Grünkohl, Kartoffeln, Kohlrabi, Kürbis, Mangold, Karotten, Paprika, Rosenkohl, Rote Beete, Rotkohl, Schwarzwurzel, Wirsing, Zuckermais, Zwiebeln
Obst: Äpfel, Pflaumen,Quitten, Weintrauben
 NovemberAnanas, Chicoreé (Gewächshaus), Endiviensalat, Feldsalat, Haselnüsse, Kiwis, Meeretich, Pomelos, Mandarinen, Orangen, Weißkohl, SellerieknollenGartenkresse (Gewächshaus), Grünkohl, Rosenkohl, Schwarzwurzel, Wirsing,

Dezember

Chicoreé (Gewächshaus), Gartenkresse (Gewächshaus), Grünkohl, Rosenkohl, Schwarzwurzel


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